Feldtage immer Mittwoch 11-16 Uhr und Freitag ab 15 Uhr!

bei Regen fällts ins Wasser!     und so gehts hin

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Reclaim the Fields Action Camp 2015

RTF-Camp-2015When: Friday 6pm 28th August  – Wednesday 2nd September 2015
Where:
Borras Community Protection Camp, Wales
About:
Reclaim the Fields UK (RTF) was born in 2011, as a star in a wider constellation of food and land struggles that reaches around the globe. Since 2011, camps and other RTF gatherings have helped support local communities in struggle, share skills, developed networks, and strengthened the resistance to exploitation, in Bristol, west London, Gloucestershire, Nottingham and Fife among other locations.

Every two years there is also an international camp, where people from around Europe and beyond meet together to support a local struggle (from gold mining in Romania to open cast coal mining in Germany, for example). People share stories and ideas about resistance and reclaiming our food system beyond national borders. This year, an international gathering will be held in the Wrexham, UK.

The aims of the camp are:

  • To support local communities in the Wales and the North West of England with their struggles against fracking
  • To increase participation in Reclaim the Fields
  • To demonstrate visible, active opposition to prison construction
  • To support Borras Community Protection Camp build a garden and infrastructure to become more self-reliant
  • To demonstrate the interconnection between these struggles
  • To inspire and radicalise everyone involved

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Fotolovestory 2

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der große fake „urban gardening“ – verwertungslogiken hinterfragen!

die maske des „sozialen und grünen“anarchakarotteweiß

wie mensch „urban gardening“ gewinnbringend verwerten kann zeigt auch die stadt wien seit einiger zeit immer wieder beispielhaft. projekte wie neuerdings in liesing angedacht, oder die von „heute“ und ÖVP beim augarten hingestellt werden, können uns jedoch nur zum kotzen bringen – mit einer gemeinschaftlichen landwirtschaftlichen nutzung im sinne von ernährungssouveränität*, selbstbestimmung der gestaltung einer stadt die allen gehört die drin wohnen, hat das rein gar nichts zu tun. noch bevor sich die frage gestellt werden kann wer eigentlich zugang zu solchen wunderwaffenprojekten haben darf (durch das sieb neoliberaler und rassistischer verwertungslogik gefilterte menschen) können wir feststellen dass es eh nie um menschen ging. es geht um die gewinnbringenste ausgestaltung der stadtplanung/politik, bei der weder soziales wohnen (zb keine gemeindebauten seit 2004 trotz hypnotisch wiederholtem bezugnehmen auf die längst verrotteten strukturen eines rotes wiens) noch ein solidarischeres ernährungsystem geht. leistbarer mietfreier wohnraum sowie eine ernährung ohne ausbeutung von umwelt und menschlicher arbeitskraft scheint nachwievor nicht denkbar. vielmehr werden strategien gefahren, die sich mit einem anschein des sozialen und „grünen“ maskieren um das hässliche gesicht von verdrängung, aussiebung und ausbeutung zu verbergen.

hinter dieser maske verbergen sich gewollter leerstand (siehe zb augustinartikel der aktuellen ausgabe) und spekulation mit wohnraum, der neubau von wohnungen zu denen nur bestimmte menschen zugang haben, durch rassismus und klassismus erschwerte wohnungssuche und verdrängung, zwangsräumungen (ca. 7 pro tag in wien) von menschen die in aufzuwertenden häusern wohnen oder den eigentümer_innen in anderer weise nicht passen, bis hin zum wahrscheinlichen mord an mieter_innen die trotz schikanen bleiben.

städtisches gärtnern…

…heißt urban gardening übersetzt. kollektiver gemüsebau, landwirtschaft in der stadt oder stadtlandwirtschaft, die idee dass stadt und land keine trennbaren dinge sind – könnte urban gardening auch bedeuten. es könnte auch bedeuten dass menschen sich die stadt über das nutzen von raum mit dem anbau von lebensmitteln aneignen. tut es aber nicht. urban gardening ist ein label hinter dem kaltes profitstreben steht.

in anderen städten hat der begriff dann doch mehr mit sozialem und ernährung zu tun, wie z.B. bei dem projekt la familia verde in der bronx, new york. die arbeit der familia verde seit 25 jahren: „[the gardens] serve as education, cultural and social resource centers in traditionally underserved communities. [They] sustain the environment and culture of our neighborhood through education, community service and horticulture.“ oder Das Detroit Black Community Food Security Network verbindet den kampf um die stadt mit dem kampf gegen rassismus.

die aneignung von begriffen die von unten kommen ist traditionelle vereinnahmungspolitik, und bleibt perfide und ungenießbar.

aktueller grüner lack und „soziales wohnen“

neue sahnestücke einer grünen und sozialen politik der verdrängung und verwertung sollen wohl das neue projekt in liesing sein gegen das sich schon menschen wehrten die auf der wiesn wohnen, oder der fake-urban-garten in augartenspitz-nähe, der von „heute“ und ÖVP mit gardena und bellaflora hingestellt wurde. dazu gibt es eine lustige kleine dokumentation von stadtfrucht. grüne farbe abkratzen!

regieren über „partizipation“

neben repression und gewalt braucht das alles auch die (stille) zustimmung von den menschen die in dieser stadt wohnen, ihre wahlkreuze als legitimation (zumindest von denen die diese überhaupt machen dürfen), ihre „partizipation“ an den großen fakes wie „urban gardens“ um eine wirkliche partizipation und mitbestimmung selbstbestimmung zu verhindern.

solidarische landwirtschaft…

…bedeutet entgegen der marktlogik, der ausbeutung und umweltzerstörung dem fact zu begegnen dass wir alle essen müssen. solidarische landwirtschaft braucht keine supermärkte und kapitalistische strukturen und auch kein bio-lable und lifestyle. sie kann eine konkrete alternative zur teilnahme am kapitalismus sein.

keine „urban gardens“ und „smart cities“ in wien und anderswo! für eine stadt für alle! zusammen solidarisch raum nehmen!

urban gardens verrotten lassen und solidarische landwirtschaft aufbauen!

solila.blogsport.eu

http://rechtaufstadt.at/

http://zwangsraeumungenverhindern.noblogs.org

*“ernährungssouveränität“ meint die idee, dass anstatt der interessen der konzerne und märkte menschen im zentrum der lebensmittelproduktion stehen, sowie dass ihre ernährung und landwirtschaft von den menschen selbst bestimmt werden.

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Zwangsräumungen verhindern! Abschiebungen verhindern! Aktionstag 13.6.

13.06., ab 14:00 interaktive Aktion an der Wasserwelt / U3 Johnstraße

Hast du Geld in der Tasche?
Hast du die richtigen Socken an?
Hast du die richtigen Papiere?
Hast du den richtigen Vertrag?

… die Ausschlussmechanismen in der kapitalistischen Gesellschaft sind vielfältig. Wir wollen diese Ausschlüsse nicht reproduzieren, sondern stellen uns ihnen gemeinsam entgegen, und sagen:

Wir bleiben alle! Weiterlesen

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Treibstoff Gerichtstermin 12.6. Feldtag ab 15 Uhr

Aufgrund solidarischer Verzetteltheit wird der Feldtag am 12. auf den Nachmittag verschoben.

Aussendung Treibstoff:

Seit 1. Oktober stehen wir, die Wagengruppe Treibstoff, nun auf einem  Grundstück des Trabrennvereins hinter der Trabrennbahn in der Krieau  und beleben eine sonst schiache Schotterfläche am Prater. Uns wurde  schon ab Anfang März mit der Räumung gedroht und zur Sicherheit ein  Gerichtstermin fixiert, damit wir auch ganz sicher verschwinden ( und  die Stadtregierung hätte wohl gern, dass wir uns im Zuge dessen gleich  in Luft auflösen… ) Weiterlesen

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Kaiserwiese für alle Picknick 13.6.

Liebe Leute,

unsere BürgerInneninitiative „Kaiserwese für Alle! veranstaltet am 13.
Juni 2015 ab 16.00 Uhr ein Picknick auf der Kaiserwiese. Weiterlesen

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Aufruf zum Landwirtschaftsbarrio beim Klimacamp 2015

Bringt die Landwirtschaft zum Klimacamp ins Rheinland (07.-17.8.15)logo-einzeln

Kurz – warum dieser Aufruf
Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, zunehmenden Extremwetterereignissen, wie Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung und dem Verlust fruchtbarer Böden bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bäuer_innen zurück.
Daher ist es wichtig die Themen Klimawandel und Landwirtschaft stärker zusammen zu denken – Gruppen und Menschen zu vernetzen und gemeinsam Widerstand zu leisten. Dies soll passieren auf dem diesjährigen Klimacamp im Rheinland. Weiterlesen

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Recht auf Stadt Newsletter

Newsletter Juni 2015
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Inhalt
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o Editorial
o bevorstehende Veranstaltungen

+++ 1.5.-20.6. | Solidarische Kampagne RaumFrei?!: 40 Jahre – 40 Besetzungen – Raumnahmen und mehr! www.raum-frei.net +++

+++  1.6.| Recht auf Stadt, Bewegungsfreiheit und Refugeeproteste +++
+++  2.6.| Internationaler Aktionstag für die Rechte von SexarbeiterInnen +++
+++  2.6.| Stammtischgespräche: 40 Jahre Amerlinghaus – 40 Jahre Hausbesetzungen in Wien +++
+++  3.6.| Bettellobby. Rechtshilfe im öffentlichen Raum +++
+++  3.6.| Wagenplatz Treibstoff Wagenbar +++
+++  8.6.| Zwangsräumungen verhindern! Berlin- Turin- Wien +++ Weiterlesen

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Nächstes Recht auf Stadt Vernetzungstreffen

Logo_RAS_Haus_Druck_M…ist am MI 24.6. um 19 Uhr im Amerlinghaus, Stiftgasse 8. siehe auch https://www.facebook.com/events/1008484805843240/

Es wird Raum geben, sich über die Recht-auf-Stadt-Aktionstage im Juni weiter auszutauschen und abzustimmen sowie bei verschiedenen Aktionen mitzudenken und mitzumachen.

„Recht auf Stadt“ ist eine globale Bewegung für aktive und gleichberechtigte Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten der urbanen Gesellschaft für alle.
Und „für alle“ bedeutet insbesondere für jene, denen das sonst verwehrt wird, weil sie zu arm sind, die falsche oder keine Staatsbürgerschaft haben, sich nicht an den Wertvorstellungen der Konsumgesellschaft orientieren oder sich überhaupt eine andere urbane Zukunft vorstellen.
http://rechtaufstadt.at/ueber/

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