Kontakt

E-mail: SoliLa@riseup.net

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Garteltag am 23.4. ab 11h

Da unsere Kartoffelvielfalt am 17. April ein voller Erfolg war (s. Fotos unten!) und wir jetzt so richtig motiviert sind, wollen wir am kommen Mittwoch (23.04.) wieder einen gemeinsamen Gartentag machen, Dabei wollen wir den Rest unserer gepachteten Fläche (so weit wir kommen) vorbereiten, so das gepflügt werden kann (mähen/Sensen und kleine Sträucher entfernen) und weiter Jungpflanzen einsetzen (Kürbis/Salat). Dafür wäre es super wieder einige Leute zusammen zu bekommen! Wenn ihr also Lust habts, dann kommts gerne am 23.04. ab 11 Uhr zum Naufahrtweg 14. Wenn ihr eine Sense habt, dann bringt sie gerne mit, aber es gibt auch 2-3 draußen und es braucht vor allem Menschen mit Senserfahrung um sie richtig zu handhaben :) Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Gartltag!

Bei schlechtem Wetter: würden wir das Gartln evt. verschieben, das würden wir dann aber auch hier über die Liste kommunizieren. Wer auf die Info-Liste mag, schreibt: solila[ät]riseup.net

SONY DSCfurchen fürs saatgutSONY DSCeine der 44 sorten erdäpfelSONY DSCein feld für alleSONY DSCmulchen mit stroh

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Einladung zur Aktion am 17. April

Gemeinsam wollen wir den „internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes“ nutzen, um alte Kartoffelsorten zu säen/anzupflanzen. Die Aktion soll ein symbolischer Akt des Widerstandes gegen die Patentierung und Monopolisierung von Saatgut sein. Im Herbst wollen wir die Kartoffeln gemeinsam ernten und vor Ort verkosten.
–>Gemeinsam wollen wir den „internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes“ nutzen, um alte Kartoffelsorten zu säen/anzupflanzen. Die Aktion soll ein symbolischer Akt des Widerstandes gegen die Patentierung und Monopolisierung von Saatgut sein. Im Herbst wollen wir die Kartoffeln gemeinsam ernten und vor Ort verkosten.

17. April
Am 17. April 1996 wurden in Brasilien 19 Mitglieder der Landlosenbewegung MST im
Kampf für eine Agrarreform durch das Militär getötet.
Seitdem nehmen jedes Jahr viele verschiedene Organisationen und Projekte diesen Tag – von Via Campesina zum „internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands“ deklariert – zum Anlass, ihre Kämpfe laut werden zu lassen. Es kommt weltweit zu Aktionen, Protesten, Veranstaltungen und Landnahmen im Kampf für Ernährungssouveränität.

SoliLa!
SoliLa steht für Solidarisch Landwirtschaften. Es geht uns dieses Jahr darum, als praktische Kritik an der kapitalistischen Lebensmittelproduktion eine alternative Produktionsweise zu erproben. Abseits der Marktlogik wollen wir kooperativ, kollektiv und bedürfnisorientiert Nahrungsmittel erzeugen. Mit dem geernteten Gemüse wollen wir kapitalismuskritische Projekte, Räume und Menschen unterstützen und den Austausch und die Weitergabe von dissidentem Wissen ermöglichen.

Saatgutvielfalt
Saatgut spielt eine entscheidende Rolle im Kampf um Ernährungssouveränität.
Seit Jahrtausenden schaffen Menschen auf der ganzen Welt die Vielfalt der Kulturpflanzen. Sieist Gemeingut und gehört allen. Doch in den vergangenen Jahren verschärfte sich der Prozess der Kommerzialisierung von Saatgut als Strategie der Schaffung neuer Märkte für international agierende Konzerne. Es wurden und werden immer mehr Bäuer_innen bei der Verwendung ihres eigenen Saatgutes kriminalisiert und gezwungen, am Markt erhältliches, zertifiziertes und patentiertes Saatgut zu kaufen. Folge dieser Abhängigkeit ist nicht selten eine Verschuldung von kleinbäuerlichen Produzent_innen, mit existenzbedrohenden Konsequenzen. Außerdem ist dadurch die genetische Vielfalt gefährdet, die ausschlaggebend ist für Anpassungsfähigkeit an Krankheiten, sowie an klimatische Veränderungen.

17april2014

 

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Vortrag u. Diskussion zu Nachhaltiger Aktivismus

Kampf gegen den Klimawandel, Rassismus oder das Patriarchat stresst. Hinzu kommen Konflikte in der eigenen Gruppe, prekäre Lebensverhältnisse, … Die negativen Folgen: Burnouts, Depressionen oder der Rückzug ins Private. Da aber sozialer und ökologischer Wandel eher einem Marathon, als einem Sprint gleicht, sind gerade im krisenhaften Kapitalismus langfristige Konzepte gefragt! In diesem Zusammenhang wollen wir ergründen, wie ein wirklich nachhaltiger Aktivismus aussehen könnte. Gehört Burnout zu einer Aktivist_innen-biografie und was ist das eigentlich? Und mit welchen Strategien können wir individuell wie kollektiv widerstands-fähiger werden und einen nachhaltigen Aktivismus entwickeln, der nicht nur rein funktional gedacht ist, sondern das gute Leben spürbar machen lässt?*

Vortrag mit anschließender Debatte.

FR 28.03. um 19 Uhr in der Schenke, Pfeilgasse 33, 1080 Wien

Referent: Timo Luthmann *(imagine communication/ausgeCO2hlt)

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Los gehts in die nächste Saison!

Was wir aushecken.Squash the State 1

SoliLa will in dieser Saison vor allem eins – solidarisch Landwirtschaften. Da sich das zwischen beständiger Räumungsdrohung und dem täglichen Leben und Aufrechterhalten einer Besetzung erfahrungsgemäß nicht in dem Ausmaß verwirklichen ließ, wie wir es uns gerne gewünscht hätten, wagen wir diese Saison einen nicht so naheliegenden Schritt: wir pachten! Weiterlesen

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Ko.Sy – “statt besitzen will ich nutzen”

Strukturvorschlag zur Trennung von Eigentum und Nutzung kollektiver Infrastruktur

Infoveranstaltung am Di. 25.2.2014 im Amerlinghaus um 19.00

Was genau ist eigentlich Ko.Sy?

Ganz nach dem Motto “statt besitzen will ich nutzen” ist es eines der großen Anliegen von Ko.Sy Land, Orte, Wissen, Unterstützung, Dinge etc. bereitzustellen, die genutzt werden können. Ko.Sy ist in der Rechtsform ein Verein, der sich als solches als Trägerin der Besitztitel von Ressourcen (Land, Produktionsmittel, …) eignet. Gelebt ist Ko.Sy ein Netzwerk an Menschen die sich am Bau von gesellschaftlichen Alternativen beteiligen und sich gegenseitig bestärken und unterstützen. Weiterlesen

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FM4 Jugendzimmer über Reclaim the Fields und SoliLa

Zitta, Ingwer und Emma on air:

http://fm4.orf.at/7tage/#20140221/JZ

(Nachtrag 14.3.: da die streams nur 7 Tage bei FM4 verfügbar sind, bemühen wir uns gerade darum die Sendung als Datei hochzustellen)

RECLAIM THE FIELDS

Europaweit haben sich Menschen zusammengetan, die aufs Land ziehen wollen, um die Kontrolle über die Produktion eigener Nahrungsmittel zu erlangen. Claus Pirschner diskutiert mit AktivistInnen von ‚Reclaim the Fields’ und AnruferInnen über Alternativen zur jetzigen dominanten Nahrungsmittelproduktion und persönlichen Möglichkeiten dazu.

 

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Europäische Versammlung von RTF

Nächste Woche findet vom 13. Bis 16. Februar das europäische Reclaim the Fields Treffen im Burgenland statt.

Reclaim the Fields ist eine Konstellation von (jungen) Menschen, die bereits in der Landwirtschaft aktiv sind oder werden möchten. Jedes halbe Jahr findet ein europäisches Treffen statt, daneben gibt es regionale Treffen und alle zwei Jahre findet ein großes Camp statt. Letzten Sommer gab es ein Camp im Rheinland (Deutschland).

Bei dem kommenden Treffen wird u.a. über die Funktionsweise des Netzwerkes und weitere Schritte und Allianzen diskutiert.

Mehr Infos gibt`s hier: http://reclaimthefields.org/

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Widerständiges beim Widerstandspreis

Letztes Wochenende war SoliLa! auf dem Bokuball! Was haben wir da zu suchen? Wachsen da etwa Karotten unter den Tischen? Nein, wir haben im Herbst den zweiten Platz des ÖH-Boku Widerstandspreises gewonnen. Zwar beehrten wir die Veranstaltung nicht mit unserer persönlichen Anwesenheit, aber es tönte in der Hofburg eine soliLarisch verlesene Botschaft durch die Hallen: Weiterlesen

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Info an Leute die im Sommer beim Klimacamp waren und von Repression betroffen sind

Kampagne AusgeCo2hlt:

Repression? Du bist nicht allein!

Seit einiger Zeit trudeln immer mehr Meldungen von Menschen ein, die Post von Rechtsanwälten bekommen haben, bezüglich der Aktionen die im Sommer im Rheinland stattgefunden haben.

Wenn du auch Post bekommen hast, insbesondere eine sogenannte Unterlassungsverpflichtungserklärung dann melde dich doch bitte so schnell als möglich.

Schreibe an folgende Emailadresse:

klimacamprepression@nirgendwo.info

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Start der Antirepressionskampagne #Nicht Wir

#NichtWir müssen Protest unterlassen! Braunkohle unten lassen!

 
An die 200 Menschen blockierten diesen Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier. Diese Menschen will RWE nun dazu verpflichten, derartige Proteste zukünftig zu unterlassen.
Nicht wir sind es, die unseren Protest unterlassen müssen, sondern RWE muss sein katastrophales Geschäftsmodell einstellen. Weiterlesen
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